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Häufig
gestellte Fragen |
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Was wir glauben
Gibt es
Mitglieder ? Wer gehört dazu ?
Das Gemeindeleben
Die
Organisation
Der soziale Auftrag
Was ist mit den anderen Kirchen und Gemeinden ?
Freikirche = Sekte ?
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Was wir glauben
Unsere Grundlage ist die ganze Bibel.
Sie ist das Wort Gottes und höchste Autorität in allen Fragen des christlichen Lebens und der christlichen Lehre.
Durch sein allmächtiges Wort schuf Gott die Erde, alle Lebewesen und als Krönung der Schöpfung den Menschen (Hebräer 11,3).
Alle Menschen sind Gott gegenüber schuldig. Die Sünde trennt den Menschen von Gott (Römer 3,23).
Jesus Christus, der Sohn Gottes, wurde Mensch und starb am Kreuz auf Golgatha, um die trennende Sünde zwischen Gott und Mensch wegzunehmen. So kann der Mensch mit seinem Schöpfer wieder versöhnt werden (Römer 3,24).
Durch Jesu stellvertretendes Sterben bekommen wir Vergebung unserer Schuld, Frieden mit Gott und ewiges Leben (1. Petrus 1,3-4 / 2,24).
Jesus Christus ist auferstanden und wird wiederkommen. Das hat er versprochen (Titus 2,11-14).
Jesus hat den Geist Gottes denen versprochen, die ihn als den Retter annehmen. Durch das Leben mit ihm ist eine Beziehung zum Vater entstanden, die das Leben des Christen neu ausrichtet und ihm hilft, Gott zu dienen (Johannes 1,12 / 14,15-29).
Wir praktizieren die Glaubenstaufe (Matthäus 28,19 / Römer 6 / Apostelgeschichte 10,48).
Ein paar Mal im Jahr feiern wir das Abendmahl und wesentlich
seltener im Jahr wird in Verbindung damit auch die Fußwaschung angeboten (Johannes 13).
In Fragen über die Endzeit und die Charismatik üben wir Zurückhaltung. "Leben im Geist" bedeutet für uns gemäß Johannes 14,23 am Wort Gottes und am Gebet festzuhalten. Dabei ist uns Treue im Gemeindedienst (Johannes 15,4-5), sowie Heiligung (Johannes 13,34-35) und Innen-/Außenmission sehr wichtig.
Glaubwürdiges Christsein hat erste Priorität.
Die Gemeinden im Freikirchlichen Bund der Gemeinde Gottes (zu
denen auch wir gehören) stimmen mit
dem Apostolischen Glaubensbekenntnis überein: In dessen
Linien haben wir hier mit Worten aus der Bibel unseren Glauben
beschrieben.
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Gibt es Mitglieder und wer gehört
dazu ?
Mitglieder gibt es
in der Gemeinde Gottes nicht und es werden auch keine
Mitglieder aufgenommen. Dementsprechend gibt es auch keine Mitgliederlisten.
Jeder wiedergeborene Gläubige ist Glied am Leibe Christi und
damit auch Glied einer Ortsgemeinde. Er ist damit berechtigt, an
allen Verordnungen und Veranstaltungen teilzunehmen. Das hört
sich so theologisch ausgefeilt an, heißt aber praktisch
nichts anderes, als dass wir der Überzeugung sind, dass alle
wiedergeborenen Christen ein Teil der großen Familie von
Gottes Bodenpersonal sind und auch wie in einer Familie
aufgenommen werden.
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Das Gemeindeleben
Die Bibel ist der Maßstab für unsere Gemeindearbeit und Grundlage für Lehre, Glauben und Leben.
Die Ortsgemeinde ist kein Verein und praktiziert auch keine formelle Mitgliedschaft. Wer in der Gemeinde verbindlich eingebunden sein möchte, ist eingeladen mit dem Pastor ein Gespräch darüber zu führen. Glied der Gemeinde kann jeder werden, der bekennt,
dass Jesus Christus sein HERR ist und der sein Leben zur Ehre Jesu leben will.
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Die
Organisation
Die Gemeinde Gottes Dinslaken gehört zum
Freikirchlichen Bund der Gemeinde
Gottes, Missionswerk Fritzlar e.V. Die Arbeit wird durch freie Spenden der Gemeindeglieder finanziert.
Wir
wissen, dass wir nur ein kleiner Teil der weltweiten
Christenheit sind, und grenzen uns nicht durch sektenhafte
Enge oder Sonderlehren von anderen Christen ab.
Auf der Grundlage der "Evangelischen Allianz"
arbeiten wir mit Gemeinden der Landeskirche, Freikirchen,
Gemeinschaften und Missionswerken zusammen. Die Arbeitsgemeinschaft
"Evangelische Allianz" ist ein lokaler Zusammenschluss
verschiedener Landeskirchen und Freikirchen zum Zweck der
Zusammenarbeit Vorort.
In juristischer Hinsicht werden wir in Deutschland durch das
"Gemeindewerk der Gemeinde Gottes e.V., Fritzlar"
vertreten. In Deutschland gehören zur Gemeinde Gottes etwa 2.000 Personen in 30 Gemeinden und
Versammlungsplätzen (Stand 1997).
Weltweit besteht die Gemeinde Gottes aus etwa 600.000
Versammlungsbesuchern in etwa 6.600 Gemeinden und
Versammlungsplätzen, verteilt auf über 80 Ländern (Stand 1995).
Das
Gemeindewerk ist als gemeinnützig anerkannt. Alle Arbeitsbereiche
der Gemeinde werden durch freie Spenden von Gemeindegliedern
finanziert.
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Der soziale Auftrag
Wir glauben, dass Christen auch eine soziale Verantwortung haben. Jeder einzelne Christ hat eigene Möglichkeiten. Darüber hinaus haben wir Alten- und Pflegeheime, ein Jugend- und Freizeitzentrum und das Kinderhilfswerk Bergen.
Das Kinderhilfswerk hilft weltweit über zweitausend Kindern und Jugendlichen in armen Ländern. Es führt gezielte Projekte durch und bietet Patenschaften für Kinder an. Neben Ernährung, Schuleingliederung, gesundheitlicher Versorgung und Ausbildung kümmert man sich auch um die Verkündigung des Evangeliums.
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Was ist mit den anderen Kirchen und Gemeinden?
Der Freikirchliche Bund der Gemeinde Gottes versteht sich als Teil der weltumspannenden Gemeinde Jesu, zu der alle gehören, die an Christus glauben.
Der Freikirchliche Bund der Gemeinde Gottes ist der Deutschen Evangelischen Allianz (DEA) und der Vereinigung Evangelischer Freikirchen
(VEF) angeschlossen. Lokal und national arbeitet der Bund mit anderen Freikirchen, Gemeinschaften, Missionswerken und Gemeinden der Evangelischen Landeskirche zusammen.
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Freikirche gleich Sekte?
Schon mit der Beantwortung dieser Frage geht es los...
"Wenn die es schon nötig haben, sich zu gegen solche
Fragen zu rechtfertigen, dann macht das die ganze Geschichte
ziemlich suspekt".
Davon muss man deswegen ausgehen, weil selbst objektiv als Sekte eingestufte Glaubensgemeinschaften wie die
Zeugen Jehovas oder Scientology von sich behaupten keine Sekte
zu sein.
Dennoch möchten wir an dieser Stelle einmal kurz die
Unterschiede klarstellen, was die Freikirchen
von den Landeskirchen unterscheidet.
Mitglied in den Landeskirchen wird man üblicherweise durch Kindtaufe und spätere Konfirmation bzw. Kommunion. Eine persönliche Glaubensentscheidung (Bekehrung, Glaubenstaufe) wird allgemein nicht gefordert. Dies hat dazu geführt,
dass in den Volkskirchen ein Großteil der Mitglieder eine passive oder unverbindliche Haltung zum Glauben, zur Bibel und zur christlichen Gemeinde eingenommen hat.
Nach Aussage der Bibel ist der Mensch ein verantwortliches Geschöpf, von dem Gott eine
bewusste Umkehr (Buße) fordert. Diese Entscheidung wird durch die Taufe bezeugt. Mit den meisten anderen Freikirchen praktizieren wir deshalb keine Kindtaufe, sondern die Glaubenstaufe. Der Taufwillige selbst entscheidet, ob und wann er getauft werden will und bezeugt damit sein persönliches Verhältnis zu Jesus Christus. Bei uns sind das persönliche Glaubensbekenntnis zu Jesus Christus und eine
bewusste Nachfolge die Kennzeichen des christlichen Lebens. Christsein bedeutet für uns nicht die
Mitgliedschaft oder Zugehörigkeit zu einer Kirche oder Gemeinde. Christsein zeigt sich in erster Linie in einer persönlichen Beziehung zu Jesus Christus.
Eine Sekte ist eine Gruppe, die neben der Bibel weitere Sonderlehren entwickelt hat und sich für die allein seligmachende Kirche oder Gemeinschaft hält.
Für uns ist die Bibel der einzig gültige Maßstab der Lehre und Verkündigung. Jesus Christus allein "der Weg, die Wahrheit und das Leben" (Johannes 14,6).
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Selbstverständlich
können wir hier nur die häufigsten Fragen kurz und knapp
beantworten. Für weiterführende, ausführlichere Informationen
schauen Sie doch bitte einmal bei den Links
nach, oder kontaktieren
Sie uns direkt.
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